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Konventionen sind des Jan Sczepanski’s Sache nicht. Der Ausnahme-Harmonika-Spieler versucht mit seinem zweiten solo Album „b-transfusion” die Bahnen zwischen Rock-Blues und Elektronik zu durchbrechen. Seine „Harp” klingt oft wie eine E-Gitarre oder sphärische Jazz-Trompete jedoch ohne dabei den eigenen Charakter zu verlieren. Die musikalischen Tendenzen pendeln zwischen rhythmischer Elektronik, Acid Jazz und Blues-Rock elektronischer Prägung. Ein experimentierfreudiges Album von einem Harp-Player – derartig spacige Musik hört man nicht alle Tage.
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